Diagnose

"Brustkrebs" bedeutet, dass sich Zellen im Drüsengewebe der Brust derart verändert haben, dass sie sich ungebremst teilen und vermehren können, ohne dass sie durch die üblichen Wachstumskontrollmechanismen des Organismus daran gehindert werden. Ausgehend von einer solchen bösartigen Geschwulst (Tumor) können Krebszellen auch in umliegendes Gewebe eindringen und in die Bahnen des Blutgefäß- und Lymphsystems übertreten. Mit dem Blut- bzw. Lymphkreislauf können sie dann auch in andere Körperregionen transportiert werden, wo sie neue Tumoren, so genannte Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden.

 

Die Diagnostik der Brustkrebserkrankung stützt sich neben der klinischen Untersuchung insbesondere auf Bildgebende Verfahren (Mammographie, Sonographie, Kernspintomographie etc.) sowie die feingewebliche Untersuchung von Gewebeproben (Biopsien).